So
31
Okt
2010
Weitere Infos: http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendId=139261824&blogId=540281690#ixzz13xiZOLcM
Mo
11
Okt
2010
Allgegenwärtig war das Thema Hochwasser auch in diesen Tagen für die Spree-Neiße-Region. Daher konnte es keinen besseren Termin für ein Benefiz-Konzert
geben. Querbeetrock organisierte dieses Event für Flutopfer und dem Fluthilfeverein. Ja, die Euphorie zu helfen war groß, aber leider ist das Leid des Anderen vielen anderen Menschen immernoch
egal. Denn 3 Acts bei freiem Eintritt und kleinen Preisen für Getränke konnte den Saal der Aula nicht füllen, schade. Umso mehr Spaß hatten alle Besucher, die sich dieses schöne Event nicht
entgehen lassen haben. KLARtext eröffnete das Event wie gewohnt mit eigenen Songs und einem Song aus der Lausitz, von Gerhard Gundermann. Nach 45 Minuten Spielzeit spielte dann die Dresdener Band
TIVEAcaen mit Subrock auf. Ein Mix aus eigenen und Coversongs kam bei den Leuten gut an. Als Höhepunkt des Abends spielte Querbeetrock dann Coversongs wirklich querbeet und sorgte für
Partystimmung. Aber damit nicht genug. Das Highlight des Abends war dann das "Große Finale". Dazu fanden sich alle Musiker auf der Bühne ein und spielten gemeinsam die Coversongs "Knockin on
heavans door" von B. Dylan und "Smoke on the water" von Deep Purple. Das hat den Saal rocken und toben lassen, denn Künstler und Gäste waren alle auf und vor der Bühne vereint und hatten
gemeinsam Spaß und für wenige Minuten Hochwasser, Hochwasser sein lassen. Für wenige Augenblicke waren die Sorgen mal vergessen. Das ist der Sinn des Kunst geben. Man muß sie nur nehmen, oder
nehmen wollen ;-)
Und hier noch ein Link: http://www.ostrockforum.com/index.html?berichte/benefiz290910/benefiz.htm
In diesem Sinne und bis auf bald,
eure KLARtextler
Di
17
Aug
2010
Konzertbericht: 14. August 2010
Sonnabend, 14.August Nachrichten berichteten über Hochwasser in der Region.
wird das Konzert, worauf wir uns schon vorbereitet und gefreut haben, stattfinden?
Die weite „Anreise" verlief unproblematisch, obwohl einige Zufahrtsstraßen aufgrund
des Hochwassers gesperrt waren. Angespannt fuhren wir die 41 km, was wird uns
erwarten. Pünktlich 20.45 Uhr kamen wir an und ein Tisch im Kesselhauslager war
für uns reserviert. Wir nahmen Platz und erfreuten uns an der gemütlichen
Atmosphäre. Die Spannung und Erwartung an die „Rockband" war groß.
Doch endlich war es soweit und die Musiker betraten die Bühne.
Ein kurzer Soundcheck und los gings. „Samson" begrüßte das Publikum.
Schlagzeuger Enni gab den Takt an und der erste Song „die Jäger" begeisterten die
Fans.
Ein Song nach dem anderen begeisterten das Publikum und man konnte erkennen,
wie das Publikum mitging, dafür sorgte „Samson" Jörg Geidel.
Die Spielfreude der Musiker war deutlich zu sehen und zu hören. Gitarrist „Cäsar"
Gerhard Skirl spielte wieder voller Inbrunst und mit einem Lächeln seine Riffs und
Solos. Den fetten Gitarrensound machte „Lacki" Mario Lakotta an der zweiten Gitarre
komplett. Sein Gesang ist toll und die Fans jubelten beim Song „Nein warum".
Ebenso der Zweistimmige Gesang mit „Samson". Schlagzeuger „Enni" und Bassist
Andreas Gellrich (Gelli) waren für das Rhythmusfundament zuständig und das hervorragend. Kyboarder
Ronny Buckan gab „Alles". Das Zusammenspiel der Ostrock-Band „KLARtext" ist super und sehr
klangvoll. Tolle Lieder, hervorragende, anspruchsvolle Texte.
Die Begeisterung der Fans und des Publikums nahm kein Ende und baten um eine
zweimalige Zugabe. Die Fans jubelten!
Der Höhepunkt zum Schluß aber war, daß die Band auf ihre gesamte Gage
zugunsten der Hochwasserschäden, verzichtet hat. Ich kann nur sagen
„Hochachtung"
Wir waren alle sehr begeistert von der Band „KLARtext" und wünschen uns weitere
anspruchsvolle Konzerte.
Wir können nur sagen „Danke".
Die Ostrock-Band „KLARtext" einfach super!!
Terobi-Projekt: Text-Rock-Bilder, Vidioaufzeichnungen Verantwortlich: Künstler Tom Glöß
Es war ein wunderschönes Rockkonzert!
Gez.: Mona, Jürgen, Stephanie, Martina, Silvio, Anne, Susi, Micha, Tim, Jonas, Ingo,
Fr
13
Aug
2010
Das letzte Wochenende stand bei uns ganz im Zeichen von HAASE & Band. Das
erste offizielle HAASE - Fantreffen fand in der Illingmühle im Gimmlitztal statt. Tina Müller, die junge Frau, die man bei Konzerten oft an ihren weißen Hut erkennt und Dieter Popp, der Besitzer
der Illingmühle haben dieses Treffen an diesem Ort ermöglicht. Insbesondere Tina hat viel Zeit und Mühe in die Vorbereitung investiert. Während des gesamten Wochenendes war sie dann auch der gute
Geist des Fantreffens. Ich denke, dass sie die Sache großartig gemanagt hat. Wenn ich einen Hut auf hätte, würde ich ihn jetzt vor Tina ziehen. Hinter uns liegen großartige und
zugleich anstrengende Stunden, bei denen Musiker und Fans mal abseits von Tourstress und Zeitdruck zusammen geredet, gelacht und gefeiert haben. Selbstverständlich kam die Musik dabei auch nicht
zu kurz. Der Ort der Veranstaltung war dafür bestens geeignet. Tief versteckt im Erzgebirge in der Nähe von Frauenstein liegt das Gimmlitztal, ein kleines Tal mit 7 Gehöften und mittendrin die
Illingmühle. Mühlenbesitzer Dieter Popp organisiert hier ja seit ein paar Jahren am Pfingstsonntag eine Session mit befreundeten Musikern und diese Feier ist mittlerweile weit und breit
bekannt. Christian Haase ist dort bereits 6 Mal dabei gewesen. Auch wir waren schon mehrmals bei der Pfingstsession zugegen.
Das Fantreffen begann am Freitag mit der Anreise der ersten Gäste und einem
gemütlichen Abend bei Lagerfeuermusik, Leckerem vom Grill und allem was dazu gehört. Es waren letztendlich rund 30 Leute, die sich dazu in der Illingmühle versammelt hatten. Das Lagerfeuer fiel
leider dem Starkregen zum Opfer. Doch das war nicht wirklich schlimm, denn die Sache wurde einfach in die Mühle verlegt und die Lagerfeuermusik wurde eben ohne Lagerfeuer gespielt. Wir stellten
einfach mehrere Biertischgarnituren zusammen und es war so genug Platz für alle. Es war eine lockere und zwanglose Runde, bei der viel gelacht wurde. HAASE und Axel Stiller packten ihre
Gitarren aus und spielten „quer durch den Gemüsegarten“ Lieder auf Zuruf. Die beiden Musiker hatten ja schon mehrmals gemeinsam musiziert und sie verstehen sich einfach blind. Beide liegen auf
einer Wellenlänge. Das Ganze war dann wirklich ein buntes Sammelsurium aus Musik, Sprüchen und gepflegten Blödeleien. Es fing bei ihren eigenen Liedern an, ging über studentische Trinklieder(„Papst und Sultan“) und russische Volksweisen bis hin zu Keimzeit. Das „Kling Klang“ der
Leisegang – Gang hatte ich mir gewünscht, weil ich mal kurz eine Auszeit brauchte und nichts Wichtiges verpassen wollte. Patti von UNBEKANNT VERZOGEN hat die beiden zeitweise auf dem Cajón
begleitet. Bei Musik, Bratwurst und Bier verging die Zeit wie im Flug und der blöde Regen konnte uns mal kreuzweise. Die fröhliche Runde loste sich erst weit nach Mitternacht auf.
Nach ein paar Stunden Schlaf stand der zweite Tag des Fantreffens an. Ich gönnte mir nach dem Frühstück einen ausgiebigen Spaziergang über den Marktplatz von Frauenstein und seine angrenzenden Straßen sowie anschließend ein leckeres Mittagessen. Dann war es wieder Zeit zur Illingmühle aufzubrechen. Der Himmel weinte schon wieder ausgiebig und ganz sicher nur aus Freude über unser aller Erscheinen im Gimmlitztal. Kurz nach dem Mittag nahm die ganze Sache langsam und gemütlich wieder Fahrt auf. Schlagartig gab es auch über weite Strecken keinen Regen mehr. Es reisten weitere Gäste und Musiker an. Endlich war wirklich mal Zeit und Muse miteinander ins Gespräch zu kommen. Das war schon interessant bzw. spannend mal über Lebensansichten, Politik und Zeitgeschehen zu plaudern. Selbstverständlich blödelten wir hier und da einfach mal herum, aber auch das gehört dazu. Jedenfalls haben wir auch viel gelacht. Zwischenzeitlich schritt die Zeit voran, der Grill arbeitete auch schon wieder auf Hochtouren und gegen 18.00 Uhr wurde es dann hoch musikalisch. HAASE sagte die ersten Musiker an. Der in Berlin lebende amerikanische Sänger, Gitarrist und Komponist Wayne Grajeda spielte begleitet von René Schostak (HAASE - Band) ein paar seiner Lieder. Für meine Begriffe war das ganze musikalisch ein schönes Gemisch aus Rock, Blues und dem einen oder anderen Schuss Soul dazu. Der Mann hat eine sehr eindringliche Stimme und man spürte auch, dass Wayne ein leidenschaftlicher und ehrlicher Musiker ist. René Schostak spielte dazu auf der E-Gitarre und da gab es manch munteres Solo zu hören. Tina Powileit verstärkte das Duo mit ihrer Trommelkiste(Cajón) und das machte die ganze Sache noch runder.
Nach einem notwendigen Soundcheck nahmen dann 6 Musiker aus der Lausitz das Heft des Handelns in die Hand. Komischerweise kannte ich die Jungs auch noch. Es handelte sich um KLARtext. Also Zufälle gibt es...
Auf der kleinen Bühne waren die Musiker in ihren Bewegungen ganz schön
eingeschränkt. Insbesondere Frontmann Jörg "Samson" Geidel wird der Auslauf doch gefehlt haben und mich verwirrte die fehlende Action auch leicht. Leider fehlte die Beamershow mit den Kunstwerken
von Tom Glöß ebenfalls. Dafür kommt bei KLARtext neuerdings wieder öfter eine Akustikgitarre zum Einsatz. „Trampen nach Süden“ ist das neueste Lied der Band und es zeigt die Band mal von einer
ganz anderen musikalischen Seite. Außerdem wird das Programm der Band seit wenigen Wochen durch ein Paar Stücke von Gerhard Gundermann ergänzt. Auch in der Illingmühle wurde auf die Gundi –
Songs nicht verzichtet. Diese widmeten sie ihrem im letzten Jahr verstorbenen Freund Bernd Nitzsche. Bernd war Mitbegründer der legendären Hoyerswerdaer Brigade Feuerstein in der auch
Gerhard Gundermann wirkte. Nach Gundis Tod nahm sich Nitzsche in seinen Programmen verstärkt der Lieder von Gundermann an. In Nitzsches F-Band spielte zeitweise auch der KLARtext’ler Mario
„Lakki“ Lakotta. Für Tina, die Organisatorin des Fantreffens gab es seitens von KLARtext auch noch
eine Überraschung. Sie wurde auf die Bühne gebeten und durfte beim „Gipfelstürmer“ den Bass von Gelli übernehmen. Es war der Band nämlich nicht verborgen geblieben, dass Tina in ihrer Freizeit
auch Bass spielt. Nachdem Tina ja schon die eine oder andere Trockenübung als Gitarristin bei den Konzerten der PUHDYS absolvierte, war das nun ihre echte Livepremiere. HAASE bedankte sich bei
KLARtext anschließend auch auf besondere Weise. Er bot den Jungs an, dass sie im Januar in der KUFA Hoyerswerda als Support-Band für HAASE & Band auftreten dürfen.
Axel Stiller war auch endlich wieder im Gimmlitztal eingetroffen. Er musste
nämlich zwischenzeitlich heim und seine Katze retten. Das eigensinnige Tier hatte etwas gefressen, was höchst lebensgefährlich war und der Gang zum Tierarzt war die letzte Rettung für den
Stubentiger. Doch nun hatte Axel den Kopf wieder frei und er konnte uns mit seinen Liedern erfreuen. Vor 2 Jahren hatte ich Stiller erstmals musizieren gehört und seitdem habe ich ihn schon
mehrmals erlebt. Er hat in dieser Zeit unheimlich viel Bühnenerfahrung gesammelt und das ist auch nicht zu übersehen bzw. zu überhören. Neben seinen bereits bekannten Liedern spielte er auch neue
Songs. Ganz besonders das Lied von der Taube, welche mit einer Botschaft auf Reisen gehen soll, gefiel mir wegen dem poetischen Text sehr. Mit „Learning By Burning“ von Stoppok hat Axel dann auch
mal seinem Affen Zucker gegeben. Diese Art von Humor liegt mir ja sehr.
Patti Heidrich und Marcus Schloussen von UNBEKANNT VERZOGEN wurden an diesem Abend
von Christian Haase und Tina Powileit unterstützt. Pattis Stimme, die akustische Gitarre von Haase und Tina mit ihrem Cajón breiteten den musikalischen Teppich aus auf dem sich Patti mit
ihrer Stimme voll entfalten konnte. Die eingängige Melodien und die sehr einfühlsamen Texte sind das
Markenzeichen von UNBEKANNT VERZOGEN. Wenn man so will, ist es Musik mit Tiefgang. Patti’s Stimme klingt zeitweise zart, verletzlich und dann wieder kräftig, aber immer unverkennbar nach
Patti. Der „Warte-Blues“ und die „Nachtvögelin“ waren sicherlich eine gute Wahl für diese Kurzvorstellung der Band.Leider war der Auftritt mit 3 Liedern insgesamt etwas kurz geraten. Für die anwesenden Gäste, die UNBEKANNT VERZOGEN noch nicht gehört hatten, war ihr Auftritt
sicherlich ein Appetithappen.
Es war mittlerweile 23.15 Uhr und die Stimmung in der Illingmühle war bestens. HAASE & Band traten nun endlich zum Heimspiel vor der eigenen Fangemeinde an. Die „Besseren Zeiten“ standen diesmal nicht im Stau, sondern brachen in just diesem Moment im Gimmlitztal an. Die Band in der Besetzung Daniela Schwabe(Bass), Tina Powileit(Schlagzeug) und René Schostak(Gitarre) stärkte ihrem Frontmann Christian Haase ordentlich den Rücken. Haase & seine Mitstreiter präsentierten sich locker, gut gelaunt und spielfreudig.
Natürlich brauchten die Fans auf „Fledermäuse“, „Benzin im Kopf“ und die „Gute
Fee“ nicht lange zu warten. Christian Haase wandelt ja zwischen Liedermacherei und Rockmusik hin und her. Er hat beides absolut drauf und er ist sowohl bei seinen Soloauftritten als auch bei
Band-Konzerten absolut empfehlenswert. Bei Haase gibt es keinen Einheitsbrei aus dem Dudelfunk. In der
Illingmühle gab es wieder seine ganze musikalische Bandbreite von Balladen bis zu eingängigen Rocksongs. Dieser Bursche hat seinen eigenen Kopf und den benutzt er wirklich zum Denken. Wer Haases
Lieder und Konzerte schon kennt, weiß was ich meine. Jedes Lied ist eine kleine Geschichte und bietet Stoff zum Nachdenken. Auch in den Ansagen versteckt sich so manche Botschaft. Die Haase –
Band klang die ganze Zeit sehr gitarrenlastig und das war wirklich auch mal gut. Für das Keyboard war nämlich kein Platz auf der Bühne und Multiinstrumentalist Andy Wieczorek fehlte auch
entschuldigt, denn er war an diesem Wochenende mit Polkaholix beim Ringsted Festival in
Dänemark zugange. „Weiße Wolke“ und Lass mich“ sollten den offiziellen Konzertteil beenden. Doch das war bei den lauten Zugaberufen natürlich Quatsch. HAASE & Band sahen das genauso und
kehrten für ein paar Lieder auf die Bühne zurück. Doch bald war wirklich Schluss mit den
offiziellen und geplanten musikalischen Beiträgen.
Das war aber noch lange nicht das Ende, denn Minuten Später ging das musikalische Treiben munter in einen anderen Raum weiter. Die Illingmühle hat nämlich auch noch einen seperaten Proberaum zu bieten. Dort machten die Musiker aus Lust und Laune heraus eine Session, di erst in den Morgenstunden endete. Als ich mich gegen 04.00 Uhr Richtung Nachtquartier zurückzog, war dort noch lange nicht Feierband. Ich habe mir später sagen lassen, dass dort erst gegen 05.30 Uhr ganz allmählich Ruhe einkehrte. Am Sonntag gab es dann noch ein gemeinsames Frühstück in freier Natur und das bei strahlendem Sonnenschein. Gemeinsam wurde in der Mühle aufgeräumt, die Technik abgebaut und verstaut. Mittags gab es für alle Anwesenden noch Soljanka. Nach und nach lichteten sich dann die Reihen, denn die ersten Gäste traten die Heimreise an. Uns ist das aber erst viel Später gelungen, denn wir haben uns ganz einfach festgequatscht. Eine Zigarette rauchen wir noch, dann fahren wir aber…dieser Satz viel mehrmals und doch wurde die Abreise von einem kleinen Häuflein Unentwegter immer weiter aufgeschoben. Der Basskran Marcus, Patti, Hähle, Tina, Christina und Dieter von der Illingmühle sowie meine Wenigkeit saßen unter einen kleinen Kastanienbaum und quatschten uns einfach fest. Natürlich drehten sich die Gespräche hauptsächlich um Musik. Der Basskran und Hähle spielten sich geschickt die Bälle zu und wir stöberten in der Geschichte des Ostrocks. So manche Anekdote brachte uns gemeinsam zum Lachen. Wenn man so will, waren es Geschichtsstunden und das aus erster Hand. Manches war neu für mich. Marcus hat zum Beispiel erzählt wie sich 1999 sein Einstieg bei Renft vollzog und Hähle erzählte auch noch so manchen Schwank aus der Jugendzeit. Gegen 18.00 Uhr haben wir es dann doch geschafft in Richtung Heimat aufzubrechen. Müde, erschöpft und trotzdem mit einem Lächeln im Gesicht kam ich dann gegen 19.30 Uhr daheim an.
Di
13
Jul
2010
Weitere Infos: http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendId=139261824&blogId=537020009#ixzz0tXkAc4H6
Di
04
Mai
2010
|
|
So
02
Mai
2010
.... ja, und wir waren dabei. Man hat gesehen das es sich positiv
auswirkt, wenn Veranstalter wahres Interesse an Kunst und Kultur haben. Daher ist es nicht ungewöhnlich das viele Künstler an der Zweijahresfeier teilhaben und aufspielen wollten. Auch war prima,
dass dieses Event durch zahlreiche Musikliebhaber besucht wurde, trotz des regnerischen Wetter. Besonders haben wir uns darüber gefreut, dass es wieder einige unserer Fans sich nicht nehmen
ließen, uns zu unterstützen.
Wir sagen Danke dem Veranstalter, allen beteiligten Bands, den vielen Besuchern und natürlich unseren Fans. Möge es auch weiterhin solch schöne Abende geben! In diesem Sinne wünschen wir allen
einen schönen Sonntag.
Viele Grüße von KLARtext
Mo
02
Nov
2009
Ich sehe die PUHDYS ja gerne live und seit über 30 Jahren zieht es mich häufig zu ihren Konzerten. Gestern spielten sie mal wieder in Rammenau und natürlich waren wir dort dabei.
Die Vorfreude war schon Tage zuvor riesig, denn es gab in Rammenau mit KLARtext auch noch eine ordentliche Vorband.Natürlich waren wir schon gegen 17.30 Uhr vor Ort. Doch wir waren bei weitem nicht die ersten Fans an der Tennishalle Sport-Live in Rammenau. Natürlich war auch die Forengemeinde des www.puhdys-forum.dereichlich vertreten und bis bis zum Beginn des Konzertes kamen noch einige Freunde dazu. Es ging angenehm locker in Rammenau zu. Die Fans durften im Eingangsbereich der Tennishalle auf den offiziellen Einlaß warten und konnten so auch dem Soundcheck der PUHDYS lauschen. Die Herren probten nämlich ausgiebig den Fanta4-Titel „MfG“. Diesen Titel hatten sie ja dem Album „A Tribut to Die Fantastischen Vier“ beigesteuert. Da die Security-Leute sich angenehm unaufdringlich, freundlich und zurückhaltend zeigten und auch das sonstige Servicepersonal
einen sehr guten Job machte, waren die Rahmenbedingungen für einen tollen Abend schon mal gegeben.
Als man die Wartegemeinschaft dann endlich richtig in die Halle ließ, suchten wir uns erstmal Plätze in Bühnennähe.Die Zeit bis zum Konzertbeginn überstanden wir wie immer mit netten Gesprächen. Natürlich schauten wir auch kurz mal bei den Jungs von KLARtext vorbei, die dann aber noch zum Soundcheck mußten.Gegen 19.45 Uhr hatte das Warten ein Ende und KLARtext stürmte die Bühne.Doch erstmal hatten sie mit Technikproblemen zu kämpfen, denn Samsons Mikro sagte nicht mal mehr piep. Da nützt selbst der beste Soundcheck nix, wenn die Technik den Geist aufgibt. Doch Hilfe nahte in Gestalt eines PUHDYS-Technikers, der ein neues Mikrofon brachte. Das kleine Problemchen war schnell vergessen, denn KLARtext heizte nun den Fans ordentlich ein. Vorneweg natürlich Frontmann Jörg „Samson“ Geidel, der von der ersten Minute an den Kontakt zum Publikum suchte und mit seinen Gesten, Posen und Ansagen auch große Teile des Publikums erreichte. An Sänger Samson ist wirklich ein Entertainer verloren gegangen. Der Mann hat einfach das Gespür für die richtigen Worte zur richtigen Zeit. Seine Ansagen wechseln zwischen nachdenklich und witzig, sind mal bissig und mal lammfromm „Das Leben ist bunt“ heißt das aktuelle Album von KLARtext und bunt wie das Leben war auch die Titelauswahl für das Konzert in Rammenau. Mit „Biographie“, „Das Leben ist bunt“ und „Märchenprinz“ ging es bis zur Bandvorstellung.
Für mich war es sehr interessant und schön mal das Publikum während der KLARtext-Mugge zu beobachten. Die Leute waren ja wegen der PUHDYS gekommen und manche Vorband hatte es da schon schwer. Doch KLARtext kam gut an, die Leute hörten aufmerksam zu und beobachteten interessiert, was auf der Bühne geschah. Überall sah ich mitwippende Leute und der Beifall wurde im Verlaufe der Mugge immer kräftiger und die Jungs auf der Bühne gaben wirklich alles und boten den Rammenauern eine tolle Show. Spielfreude pur war angesagt. Leadgitarrist Gerhard „Cäsar“ Skirl spielte seine Solos mit einem seligen Lächeln. Selbst Basser Mario „Moco“ Bronke strahlte auf der Bühne zeitweise übers ganze Gesicht während er die tiefen Töne anschlug.Ganz wichtig ist bei der gitarrenlastigen Musik von KLARtext natürlich auch die zweite Gitarre.Diese wird von Mario „Lakki“ Lakotta gespielt und der gute Lakki war wirklich heiß auf die Mugge.Lakki ist nach überstandener Operation mit anschließender Rehakur erst seit letzter Woche wieder bei den KLARtext-Konzerten dabei und er spielte befreit auf. Aber auch als Sänger ist Mario ganz wichtig. Er übernimmt nicht nur zusammen mit Cäsar den Backroundgesang, sondern er tritt bei „Nein warum“ auch als Solosänger in Erscheinung.
Schlagzeuger Enrico „Enni“ Lakotta gab unspektakulär aber gekonnt seinen Mitstreitern den Rhythmus und den Takt vor. Das jüngste Bandmitglied ist Ronny. Er spielt seit August bei KLARtext und er ist für die Keyboards verantwortlich. Die Tastentöne vervollständigen den KLARtext-Sound mal mehr und mal weniger. Dadurch klingt KLARtext auch abwechslungsreich.
Nicht unwesentlich sind bei KLArtext ja mittlerweise die optischen Untermalungen mit der Bildershow von Tom Glöß.Das war für viele Zuschauer sicher neu, dass eine Rockband ihre Musik und vor allen Dingen ihre Texte mit handgemalten Bildern faktisch auch sehbar macht.
Den Höhepunkt hatten sich KLARtext bis zum Schluß aufgehoben: Das von AC/DC-mäßigen Gitarrenriff’s angetriebene Lied „Der Rock’n Roll bleibt“ brachte so einige im Publikum nochmal zum Mitsingen und –klatschen. Der enge Zeitplan ließ leider keine Zugabe mehr zu.Am Ende gab es aber ordentlich Beifall für KLARtext und die strahlenden Gesichter der Herren sprachen ihre eigene Sprache. Doch nun mußten sie fix die Bühne beräumen, denn die PUHDYS wollten ja auch noch zum Zuge kommen.
Dann kam endlich das PUHDYS-Intro, welches „Lust auf Abenteuer“, in dem Fall auf das Abenteuer PUHDYS-Konzert machen sollte. Reichlich Bühnennebel, blaues Scheinwerferlicht und dann waren sie endlich da- die PUHDYS.Die Band wurde jubelnd begrüßt, also war die Frage nach der Lust auf ein PUHDYS-Konzert bei der Mehrzahl der Anwesenden auch schon geklärt.Musikalisch verkündeten die 5 erstmal, dass sie „Keine Langeweile“ haben und „Hier oben“ jetzt die Musik spielt. Mit der „Kühlen Lady“ folgte der nächste „Ohrwurm“. Vielen weiblichen Konzertbesuchern stach zuerst der neue Haarschnitt von Bassist Peter „Bimbo“ Rasym ins Auge. Zumindest tuschelten die Damen in meiner Nähe darüber.
Die PUHDYS wirkten frisch und spielfreudig und sie trafen in Rammenau natürlich auf offene Ohren. Natürlich spielten sie viele ihrer bekanntesten Hits von „Geh zu ihr“ über „Lebenszeit“ und„Alt wie ein Baum“ bis hin zu ihrer deutschsprachigen Coverversion des Wishfull Thinking-Klassikers „Hiroshima“. „Bis ans Ende der Welt“ mündete natürlich in das Saxofon-Solo von Peter Meyer und von „Yaketi Sax“ ging es nahtlos in das Scharfschwerdt’sche Schlagzeugsolo über. Doch dann kehrten 5 Musiker mit Sonnenbrillen bewaffnet auf die Bühne zurück und sangen a cappella den Fanta4-Hit „MfG“. Oha, dachte ich, die alten Herren haben sogar den Rap deutscher Prägung drauf.
Mit den „Ostmedley“ vom „Undercover“-Album wollten die PUHDYS für heute in die Rockerrente“. Doch das Publikum war natürlich anderer Meinung und so kehrten die PUHDYS noch mal auf die Bühne zurück Fast schon traditionell gab es dann zum Abschluß „Alt wie ein Baum“, Hey, wir woll’n die Eisbärn sehn“ und „Das Buch“ zu hören.
Nach der Mugge quatschten wir noch eine ganze Weile mit den Jungs von KLARtext und wechselten auch ein paar Worte über eine unserer nächsten Muggen mit Bimbo.
Natürlich machten wir uns sehr zufrieden auf den Heimweg, Das war ein toller Abend ein Rammenau.
So
01
Nov
2009
KLARtext, Puhdys und ich beim Ikarus in Rammenau am 31.10.09....
.. ..
Oh man war das gestern ne geile Mugge!
Ich hab mir schon länger vorgenommen, endlich mal wieder zu den Puhdys zu gehen, letztes Jahr war ich noch sehr regelmäßig bei Konzerten dabei, dieses Jahr gerade mal am 1.1. in der O2 Arena und im März bei der Mercedes Tour. Aber jetzt sollt es endlich mal wieder so weit sein, aber dann lag ich Anfang der Woche mit einer fetten Erkältung flach, aber Freitagabend hab ich mich dann entschieden, ich fahr nach Rammenau!
Zusammen mit Alex machte ich mich auf den weg und kurz nach 18Uhr kamen wir in Rammenau an, Parkplatzsuche verlief ohne Probleme. Am Einlass wartete Kundi auf uns, die anderen waren schon drin.
Also erstmal reingeschaut.
Die Sporthalle in Rammenau kannten wir schon aus den letzten Jahren, ist eine schöne Lokation mit freundlichem Personal. Dann trafen wir schnell auf Lissi, Bernd, Angela, Petra und vielen anderen lieben Freunden. Gekleidet waren wir (fast) alle in unseren Foren-T-Shirts. Fast alle, bis auf Kundi und ich, wir hatten erstmal die T-Shirts von KLARtext an um die Jungs zu unterstützen.
Mit Gesprächen mit lieben Freunden verging die Zeit bis 19.45Uhr wie im flug und dann kam schon KLARtext auf die Bühne! Beim Soundcheck klappte alles supi, aber als alle ihre Instrumente und Mikrofone noch mal kontrollierten, ging Samson sein Mikro nicht mehr. Samson versuchte das Problem zu beheben, ohne erfolg. Ein Techniker von den Puhdys brachte ein Ersatz Mikro mit Kabel. Ronny überbrückte die Zeit mit ein paar Melodien am Keyboard, dann ging’s los und KLARtext rockten die Bühne, es war eine richtig geile Show die uns die Jungs boten, sehr begeistert war ich von dem neuen Lieb „Der Rock’n’Roll bleibt’ Ein absolut geiles Lied, was sofort ins Ohr geht!
Dann war ihr geiler Auftritt auch schon vorbei.
.. ..
Also erst noch mal raus an die frische Luft. Kundi und ich wechselten die T-Shirts und dann ging es schon mit den Puhdys los, mit „Abenteuer“ und ich war von der ersten Sekunde wieder begeistert.
Bimbo mit neuer Frisur, was ihn richtig frisch wirken lässt. Die Jungs waren super drauf!
.. ..
Dann kam das Medley mit „Ikarus“ Maschine rückte erst Quaster zurecht, dann Bimbo, dann kam er zu uns auf der Seite und wählte mich aus, also ab über die Absperrung auf rauf auf die Bühne, Gitarre umhängen und Maschine rückte mich neben Bimbo zurecht. Oh man, wie geil, das 3.mal auf der Bühne! Maschine suchte sich noch eine weitere Dame aus unserer ecke raus, was ich aber nicht wirklich mit bekommen hab, ich war voll im rausch.
War das geil, neben Bimbo auf der Bühne zurocken!!!
Auf der Bühne, vor so einem Publikum, ich kann’s nicht beschreiben, es war einfach so was von genial!!!!
Dann war es auch schon wieder vorbei!
Ich bin froh das so viele Freunde dabei waren, die so eine menge schöne Fotos und sogar 2 Videos gemacht haben, DANKE!!!!
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Die restliche Mugge war einfach nur geil!
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Das genaue Berichten vom Konzert überlass ich lieber anderen, die das besser können !
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Es war ein verdammt geiler Abend!!!!!
Konzertbericht geschrieben von Tina
Di
11
Aug
2009
Am Sonntag zur besten Kaffeezeit und bei strahlend blauem Himmel spielte KLARtext zum zweiten Mal im laufenden Jahr im Miniaturenpark Kleinwelka.
Diese Gelegenheit ließen Lissi und ich natürlich nicht ungenutzt verstreichen.
Pünktlich zur Mugge hatten die KLARtext’ler uns also wieder auf dem Hals*g*;-).
Die Auftritte in Kleinwelka sind für die Band eine gute Gelegenheit, Neues auszuprobieren und zusammen mit dem Künstler Tom Glöß weiter am TEROBI-Projekt zu feilen. Über dieses Projekt habe ich hier ja schon berichtet.Zur Erinnerung: Die Abkürzung TEROBI steht für Texte, Rocksongs und Bilder. Es entsteht eine Symbiose von Bild, Musik und Text oder anders ausgedrückt, es entsteht ein neues Gesamtkunstwerk, welches dem Konzertbesucher Anregungen und Raum zum eigenen Nachdenken gibt.Aber nun berichte ich weiter der Reihe nach und ich fasse mich auch relativ kurz. KLARtext ging an diesem Tag ersatzgeschwächt an den Start, sowohl Bassist als auch Keyboarder waren verhindert, Die Jungs wollten die Mugge trotzdem durchziehen. Sänger Jörg „Samson“ Geidel spielte wie in der Anfangszeit der Band Keyboard und übernahm mit diesem auch das Spielen der tiefen Töne. Natürlich ging das zu Lasten seiner Bewegungsfreiheit, aber ich war gespannt, was die Jungs aus dieser Situation rausholen würden. Die Bühne war bestens hergerichtet. Der Beamer für die Bildershow war auch aufgebaut. Tom Glöß nahm hinter der Bühne am Kontrollmonitor Platz, die Band spielte das instrumentale Intro und los ging es.
Natürlich spielten sie schwerpunktmäßig Material von ihrer aktuellen CD „Das Leben ist bunt“. Ich möchte jetzt auch nicht die Setlist hier runterbeten, aber auf einige Lieder möchte ich schon eingehen, da einige der gespielten Lieder noch nicht auf Tonträger erschienen sind und neuerem Datums sind. Für die Kompositionen des neuen Materials und für 3 Texte zeichnet sich Gitarrist Gerhard „Cäsar“ Skirl verantwortlich.Cäsar ist in letzter Zeit künstlerisch wirklich aus sich herausgegangen und ist richtig aufgeblüht.Das mitreißende Lied „Der Rock’n Roll bleibt“(Text:Jörg „Samson“ Geidel) kannten wir ja schon von den letzten Auftritten, doch mit „Abseits“ und mit „Gipfelstürmer“ erlebten 2 Lieder ihre Livepremiere.
Die neuen Songs sind durch die Bank weg noch rockiger und gitarrenlastiger als die von der CD her bekannten Lieder. Meiner Meinung nach knallen diese Stücke wirklich richtig rein.
Da ist nix Weichgespültes, sondern der Hörer bekommt voll einen auf die berühmte Zwölf.
Insbesondere „Gipfelstürmer“ mit seinem tollen Refrain könnte, wenn er erstmal etwas bekannter ist, wieder ein richtiger Livekracher werden.
Anzumerken ist, dass die neuen Texte nahtlos an die Qualität des alten Materials anschließen.
Es ist schon erstaunlich, was in Cäsar bisher für Talente schlummerten.
Das zeichnet die Band KLARtext ja auch aus, die Musiker arbeiten hart an sich und bleiben nicht
auf der Stelle stehen. Ich glaube, ich kann das ganz gut beurteilen, da ich die Band nun schon seit 2 Jahren aufmerksam „verfolge“. Die von Tom Glöß aus Fotos, Videos und seinen Gemälden
zusammengestellte Bildershow beeindruckt mich auch immer mehr. Bei jeder Präsentation seiner Bilder entdecke ich für mich neue Details, habe ich für mich neue Betrachtungsweisen.Damit ihr davon mal
einen besseren Eindruck davon bekommt, habe ich ein paar Motive direkt von Toms Kontrollmonitor abfotografiert, da die Beamershow bei dem strahlenden Sonnenschein auf der Bühnenleinwand nicht ganz so
intensiv rüber kam.
Ihr findet diese Fotos in meinem Fotoalbum von der gestrigen Mugge.Tom Glöß und die Musiker von KLARtext liegen menschlich und künstlerisch auf einer Wellenlänge.Sie treiben sich auch gegenseitig nach vorn.Das ist gut so und auch wichtig für den Erfolg des Ganzen.
Die Jungs haben ihren Auftritt trotz verminderter Besetzung wirklich gut hinbekommen und ihre Musik hat neue Hörer gefunden. Beindruckt war ich von ein paar russisch sprechenden Kindern( vermutlich deutschstämmige Aussiedler aus einem Land der ehemaligen Sowjetunion), die unweit der Bühne mit Farben Bilder gemalt hatten.Als sie gingen ließen sie ein Bild zurück auf dem mit roter Farbe die Worte „Leben ist bunt“ standen. Die Musik von KLARtext hatte also auch sie inspiriert. Tom hatte auch gleich eine neue Idee, wie er dieses Bild in die Show integrieren möchte.
Nach dem Konzert sprachen wir mit Enni, Lakki, Samson, Cäsar und Tom noch eine Weile über Vergangenes und Künftiges. So erfuhren wir, dass die Jungs bereits an weiteren neuen Liedern arbeiten.Man darf also gespannt sein, was sich im Hause KLARtext weiter tut.
Die nächsten Auftritte stehen ja sowieso schon in unseren Kalendern.
Mo
22
Jun
2009
Zu erwähnen ist, dass KLARtext einen Titel diesmal dem verstorbenen Musiker Bernd Nitzsche widmeten und das war den Jungs wirklich eine Herzensangelegenheit, verband sie doch mit Bernd Nitzsche eine tiefe und jahrelange Freundschaft. Gitarrist Mario „Lakki“ Lakotta hat mit ihm zum Beispiel auch in der F-Band gespielt. Lange bevor ich KLARtext kennenlernte, hatte ich die F-Band übrigens mal in Berlin auf der Gundermann-Party im Kulturhaus „Peter Edel“ gesehen.Das war genau am 16.11.2002. Nitzsche war später auch oft und gerne bei den Konzerten von KLARtext anwesend.Wenn Not am Mann war half er da auch schon mal beim Soundcheck und an der Technik aus.
Inzwischen goß es wie aus Kannen.Es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis es irgendwo einen Stromschlag ooder einen „Kurzen“gegeben hätte. Es war einfach nicht mehr zu verantworten, dass die Band weiter spielte. Folgerichtig brachen Veranstalter und Band das Konzert ab, da eine Wetterbesserung auch nicht in Aussicht stand. So wurden aus den geplanten 60 leider nur 45 Minuten KLARtext live in Kamenz. Was mich bei all dem Ärger aber gefreut hat, war das faire Publikum. Die Kamenzer haben der Band selbst bei dem miesen Wetter so lange es ging zugehört, hatten aplaudiert und sie hatten dann auch Verständnis für den Abbruch der Mugge.Da wir vollkommen durchnässt waren, fuhren Lissi und ich dann auch ziemlich bald schnurstracks heim.
geschrieben von Gundolf
Mi
17
Jun
2009
Wir trauern um unseren lieben Freund, Weggefährten und AusnahmemusikerBernd Nitzsche |
So
24
Mai
2009
Meine geliebte Kraftbluesbrigade MONOKEL spielte gestern in Freiberg und ich war nicht dabei. Da muss es schon wichtige Gründe geben, wenn ich so eine Mugge
nicht mitnehme und die gab es natürlich. KLARtext spielte mal wieder in Hoyerswerda und das auf einer nicht alltäglichen Veranstaltung.
Doch nun der Reihe nach.Das Gesicht von Hoywoy hat sich die letzten 20 Jahre erheblich verändert.
Viele Menschen haben die Stadt verlassen und sind dahin gezogen, wo sie noch Arbeit finden konnten.
Ganze Wohngebiete mit Plattenbauten wurden deshalb abgerissen.Auch ein paar Schulen fielen den Abrisskommandos zum Opfer. irgendwann hatten 2 junge Frauen die Idee ein Klassentreffen zu
organisieren.
Das war der Anfang, doch was daraus enstand war dann ein riesiges Event, welches vom 22.05.09 bis 23.05.09 stattfindet. Aus dem kleinen Klassentreffen wurde ein Fest für die Bewohner des
Stadtviertels WK 8 und speziell für die ehemaligen Schüler von 3 Oberschulen in diesem Viertel.
Neugierig machte ich mich auf den Weg nach Hoyerswerda. Schon die Parkplatzsuche gestaltete sich schwierig. Autos aus allen Teilen Deutschlands parkten bereits rund um das Festgelände.
Ja, die ehemaligen Hoyerswerdaer wohnen jetzt weit verstreut in diesem Land, aber mit dem Herzen sind sie immer noch Hoyerswerdaer.
Kassiererin mein KLArtext-Shirt und fragte mich, ob ich zur Band gehöre. Da ich nun mal nicht lügen wollte sagte ich, im weitesten Sinne schon;-). Die nächste Frage war, dann ob ich Musiker bin, auch
das verneinte ich wahrheitsgemäß. Ich sagte ihr dann, dass ich für die Band fotografiere und manchmal auch hier und da Berichte schreibe. Das Ende vom Lied war, dass ich sofort mein bereits gelöhntes
Eintrittsgeld zurück bekam und kostenlos ins Feld durfte. Hunderte Menschen tummelten sich bereits dort.ich denke, dass die Organisatoren bei diesem Zuspruch aufgeatmet haben, hatten sie doch im
Vorfeld erheblichen Aufwand betrieben und sicher sind auch trotz einiger Sponsoren erhebliche Kosten aufgelaufen.
Eine relativ große Bühne war auch aufgebaut, auf der das ganze Wochenende regionale Bands spielen.
KLARtext hatte die Ehre am ersten Abend als einzige Band zu spielen.
Die Jungs waren aufgeregt, da es für sie auch einbesonderes Heimspiel war, denn einige der Musiker sind auch ehemalige Schüler von einer der drei Schulen.
Außerdem wollten sie erstmals das TEROBI-Projekt einer größeren Öffentlichkeit vorführen.
Die Bühne war bereits hergerichtet und ein DJ heizte den Gästen ein bis die beiden Frauen vom Organisationskomitee ihre ehemaligen Lehrer und Mitschüler strahlend begrüßten. Nach ein paar herzlichen
und nachdenklichen Worten konnte der Abend nun richtig starten.
21.00 Uhr war Showtime für KLARtext. DIe Musiker um Frontmann Jörg "Samson" Geidel legten sich gleich unterstützt von den Fans ordentlich ins Zeug. Gerade in Hoyerswerda kann die Band ja immer
auf eine größere Anzahl treuer Fans zählen.
Mit "Jäger" ging es gleich richtig rockig los.Das ist es, was die Band in meinen Augen auch auszeichnet, hervorragender, gitarrenlastiger Rock und Lieder mit ausdrucksstarken, verständlichen
deutschen Texten, die zum überwiegenden Teil aus eigener Feder von Bandmitgliedern stammen.
Jörg, der Frontmann fungiert als Bindeglied zwischen Band und Publikum,er singt und mit seinen Ansagen gibt er auch ein paar Informationen zu den Titeln, zu den per Beamershow gemalten Bilder und
Fotos von Tom Glöß.
Dieses Projekt TEROBI ist wirklich eine feine Sache. Mir gefallen die abstrakten, expressionistischen Malereien
als Untermalung zur KLARtext-Musik von Tom wirklich gut.Bildkunst und Musik werden hier zu einer Einheit verschmolzen.
Als Zuhörer kann man die Texte der Lieder so noch besser nachvollziehen und genießen.Bei "Märchenprinz" sieht man zum Beispiel einen Froschkönig um Hintergrund. Bei "Grüß Gott" erscheinen nach-
einander Fotos von der Erde,von religiösen Symbolen,Gebäuden und Toms Gemälde.
Nach dem Konzert sagte Tom mir, dass die Illustration der Musik bei diesem Projekt weiter ausgebaut wird und damit auch ständigen Veränderungen unterliegen wird.
Nach "Das Leben ist bunt" und "Redner" stellt Samson dem Publikum seine Mitstreiter vor und erzählt auch welche von ihnen eine der 3 Schulen besucht hatte. Die ehemaligen Mitschüler begrüßten diese
Aussagen natürlich mit lautem Jubel.
Gitarrist Enrico "Lakki" Lakotta gönnte seinem Frontmann Samson eine kurze Verschnaufpause und sang wieder "Nein warum".
KLArtext machte auf mich insgesamt einen sehr frischen und gelösten Eindruck. Die Jungs haben sich auf dieser Bühne richtig wohl gefühlt.Da wurden Blicke und auch das eine andere Lächeln mit den
Bandkollegen und auch mit den Fans ausgetauscht.
Selbst Bassist "Moco" Mario Bronke zauberte das eine oder andere Lächeln in sein Gesicht und spielte dabei locker-flockig sein Instrument.
Für die heißen Gitarrensolos ist bei KLARtext "Cäsar" Gerhard Skirl zuständig.Cäsar spielt manchmal wirklich grandiose Sachen. Außerdem ist er ein guter Songschreiber. Wovon sich die Gäste bei
"Schatten" und beim neuen Lied "Der Rock_n Roll bleibt" eindrucksvoll überzeugen konnten.
"Der Rock'n Roll" bleibt wird sich wohl zu einem Renner und Selbstläufer entwickeln. Ich habe bei der Mugge Leute gesehen, die genau bei diesem Lied aufgesprungen sind um abzutanzen.
Schlagzeuger "Enni" Enrico Lakotta trommelte unermüdlich, erdig und trieb seine Mitstreiter ständig voran.
Keyboarder "Beppo" Andreas Forster ist sowas wie der Ruhepool des musikalischen Sechsers. Er sorgte mit seinen Klängen für ein paar interessante Farbtupfer im KLARtext-Sound.
Zum Abschluss ihrer Mugge ließen es KLARtext mit dem "Bierlied" noch einmal ironisch-heiter krachen.
Den Beifall hatten sich die Männer hart erarbeitet und vollkommen verdient.
Die Premiere von TEROBI war absolut gelungen. Da anschließend gräßliche Diskomusik durch das Festzelt schallte, verabschiedete ich mich ziemlich schnell von der Band sowie einigen Freunden und begab
mich fluchtartig Richtung Auto um die Heimreise anzutreten.
Di
12
Mai
2009
Den Sonntagnachmittag verbrachte ich im Miniaturenpark Kleinwelka. Eigentlich habe ich um den Komplex von weithin bekannten Saurierpark, Irrgarten und
Miniaturenpark schon seit Jahren einen Bogen gemacht.
Diese Sehenswürdigkeiten in der Nähe von Bautzen habe ich nach mehreren Besuchen lieber den Touristen überlassen.
Doch das Leben geht manchmal seltsame Wege und deshalb kann ich nun einen Konzertbericht von diesem Ort schreiben.
Neue Wege geht auch die Band KLARtext und der sonntägliche Auftritt der Band ist ein kleines Mosaiksteinchen auf den neuen Pfaden.
Das hat alles auch etwas mit Tom Glöß, dem Besitzer des Miniaturenparks zu tun.Tom ist ein sehr kreativer Mensch und immer auf der Suche nach neuen Ideen. Er ist ja auch Songtextschreiber, Maler und
Holzgestalter.
Er hat sich von der KLARtext-Musik inspirieren lassen,seine Gedanken und Gefühle zu den einzelnen Titeln in handgemalte Bilder gefaßt.Daraus ist das Projekt TEROBI enstanden.TEROBI steht für
[b]Te[/b]xt,[b]Ro[/b]cksong und [b]Bi[/b]ld. Bei den künftigen TEROBI-Konzerten werden Toms Bilder passend zu den jeweiligen Songs auf eine Riesenleinwand projiziert und zusätzlich mit Effekten
unterstützt.Diese Einheit von Text, Musik und Bildern soll die Konzertbesucher dann nicht einfach nur unterhalten, sondern auch neue Blickwinkel und Gedanken bei ihnen hervorrufen. Ich
habe Tom Glöß kennengelernt und festgestellt, dass er wirklich ein im positiven Sinne Verrückter" ist.Er brennt für das Projekt TEROBI und setzt alle möglichen Hebel zur Unterstützung in
Bewegung. Der Mann hat für die Band in seinem Park eine tolle Bühne samt selbstgemalter Bühnendekoration aus dem Boden gestampft. Außerdem konnte man in einer extra gebauten Hütte die Originalgemälde
und die dazu gehörigen Liedtexte anschauen.Ich finde das unheimlich spannend und werde mir TEROBI-Konzerte auf jeden Fall nicht entgehen lassen.Informieren kann man sich zu TEROBI jetzt übrigens auch
schon schon auf der Internetseite www.creativpunkt-tg.de.
Doch gestern gab es live noch die normale KLARtext-Variante.Enni,Lakki,Cäsar,Samson, Moco und Beppo waren unheimlich heiß darauf, endlich wieder live zu spielen und ich hatte ja auch schon
KLARtext-Entzugserscheinungen.
Mit einem instrumentalen Intro legten die Jungs gleich ordentlich los.Natürlich spielten sie hauptsächlich die Titel ihrer im letzten Jahr erschienen CD "Das Leben ist bunt".
Frontmann "Samson" Jörg Geidel begrüßte kurz das Publikum und schon war ich wieder im KLARtext-Fieber.Die rockige,gitarrenlastige Musik mit den aussagekräftigen Texten ist genau mein Ding.
"Biographie","Die Jäger" waren die ersten Stationen und nach dem "Supermann" folgte der Titelsong des aktuellen Albums "Das Leben ist bunt".
Die Spielfreude der Musiker war nach der langen Liveabstinenz deutlich zu sehen und zu hören.Gitarrist "Cäsar" Gerhard Skirl spielte wieder voller Inbrunst und mit einem Lächeln seine Riffs und
Solos.Den fetten Gitarrensound machte "Lakki" Mario Lakotta an der zweiten Gitarre komplett.Lakki übernahm auch den Gesangspart bei "Nein,warum". Schlagzeuger "Enni"Enrico Lakotta und Bassist "Moco"
Mario Bronke waren in bewährter Manier für das Rhythmusfundament zuständig.
Keyboarder "Beppo" Andreas Forster spielte seinen Part unaufdringlich, aber durchaus wirkungsvoll.
Der Frontmmann "Samson" Jörg Geidel war mal wieder nicht zu bremsen.Er war ständig in Bewegung, hatte lockere Sprüche drauf und unternahm auch schon mal Ausflüge ins Umfeld der Bühne. Beim "Bierlied"
mimte er außerdem witzig und passend einen Volltrunkenen.
Neben den bekannten Titeln wie "Grüß Gott", "Redner", Märchenprinz" hatten die KLARtextler auch noch einen brandneuen Titel im Gepäck, welchen sie in der letzten Runde als Zugabe spielten. Das Lied
heißt "Der Rock'n Roll bleibt" und ist wirklich ein Kracher mit AC/DC-mäßigen Gitarrenriffs.
Den Beifall am Ende der Mugge hatten sich KLARtext wirklich redlich verdient.
Nach dem Konzert waren Tom Glöß,die Musiker und interessierte Besucher noch in rege Gespräche verwickelt.
Am Verkaufststand wechselten auch einige Shirts und CD den Besitzer.
Übrigens wird KLARtext diesen Sommer noch mehrmals im Miniaturenpark Kleinwelka spielen. Diese und weitere Termine findet man unter anderem auch auf www.creativpunkt-tg.de
Sa
17
Jan
2009
Hallo Freunde,
.... da Ihr ja sicher wissen wollt, was es denn in diesem Jahr so neues bei KT geben wird, hier schon mal eine Vor-Info für Euch!
Derzeit arbeiten wir an neuen Songs und an einem neuen, einzigartigen Projekt. Das ganze nennt sich TEROBI und steht für "Text-Rockmusik- und Bilder im Einklang.
Ja klingt schon geil oder?
Worum geht es da nun eigentlich. Der Bautzner Künstler Tom GLOESS hat Bilder auf die KLARtext-Songtexte gemalt. Diese werden dann im Konzert per Videoshow entsprechend der Songs dargestellt. Das
ganze in einem schönen Bühnenbild verpackt hat schon was. Aber ganz möchte ich da noch nicht aus dem sogenannten Nähkästchen plaudern. Bleibt mal schön gespannt und besucht uns dann. Bildkunst und
Musik, schaut Euch das unbedingt an. Die Termine dazu werden dann speziell angekündigt, damit Ihr das Spektakel auch nicht verpasst. Bis dahin dann also. Wir wünschen Euch allen da draußen eine gute
Zeit.
Bis denne dann und groosche Grüße von Euren,
KLARtextlern
Mi
07
Jan
2009
Dienstag, Januar 06, 2009
|
Sieger KLARtext im Jahre 2008 KLARtext:Siegerband der BandFörderCharts 2008!!! Nach Natürlich Euer Erd-maennchen.de-Team Hier der Endstand Top 20: 1.
KLARtext 16,42 % 4. Sober Truth 5,25
% 11. Tiebreak
2,29 % 14. One Ampere 1,97 % 16. Neuland
1,90 % |
Mi
24
Dez
2008
Liebe Fans und Freunde,
wir wünschen Euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Familien und Lieben.
Wir danken Euch allen für die treue Unterstützung in diesem Jahr. Gemeinsam haben wir einiges erreichen können. Das freut uns natürlich sehr und macht uns Stolz solche Fans und Freunde zu
haben.
Gemeinsam werden wir sehen was das Jahr 2009 bringen wird. Wir wünschen Euch allen eine gute Zeit.
"Das Leben ist bunt"!
mit weihnachtlichen Grüßen von,
KLARtext
Di
11
Nov
2008
"Manchmal wird man wirklich überrascht. So erging es mir vor zwei Tagen, als ich erstmals das Debüt-Album der Band
KLARtext in den Player gelegt hatte. KLARtext tauchte in der jüngeren Vergangenheit schon öfter in unserem Magazin auf, wenn unser Freund Gundolf "Kundi" Zimmermann von Konzerten der Kapelle
berichtete. Bisher konnte man sich nur ein halbfertiges Bild von KLARtext machen, denn man kannte nur Gundolfs Erlebnisberichte und einen einzigen Titel, der in unserer Radio-Show lief ("Jäger"). Was
einem bei dem Album "Das Leben ist bunt" um die Ohren weht, überrascht wirklich positiv! Offene und frische Klänge sowie überraschende Wendungen, vermischt mit wunderbaren und bildhaften Texten. Kein
Lied fällt ab. Kein Lied ist wie das andere. Geile Gitarrensoli (hatte man Mister Knopfler bei "Grüß Gott" im Studio???), coole und straighte Beats vom Mann am Schlagzeug, eine markante Stimme vom
Sänger der Combo, stellenweise (da, wo es auch wirklich hin paßt) würzige Synthie-Teppiche... Deutschrock vom Feinsten! KLARtext kommt dem Hörer überwiegend rockig daher, aber auch die leisen Töne
fehlen auf "Das Leben ist bunt" nicht ("Kopie", "Sommernacht"). Nehmt Euch Zeit, hört auf die Texte und laßt Euch von den Melodien berauschen. "Das Leben ist bunt" ist wirklich bunt, und es stellt
durch die geschickt ausgefeilten Songs ein Gesamthörerlebnis und eine weitere positive Überraschung des Jahres 2008 dar. Kaufen und genießen!"
(Christian Reder)
Quelle: www.deutsche-mugge.de
Mo
03
Nov
2008
.... ja, es ist an der Zeit mal wieder Danke zu sagen. Dank gilt all unseren treuen Fans und Freunden für die supi Unterstützung und Freundschaft. Daher kann ich mit Fug und Recht von
einer gelungenen CD- Release- Party sprechen. Neben der allgemein sehr guten Stimmung und dem vollem Haus waren wir angenehm über einige besondere Gäste überrascht.
Alle KLARtextler möchten sich hiermit bei Euch da draußen bedanken und wir sind Stolz solche tollen Freunde und Fans zu haben :-)))
Mit groovigen Grüßen,
Eure KLARtextler
Do
30
Okt
2008
Hallo Fans & Freunde!!!
Wer Lust auf eine kleine Privatparty mit uns hat, der sollte Samstag den 01.11.2008 nach HoyWoy in unsere Hauskneipe "Surf Inn" kommen. Da Veranstalten wir für Freunde und Fans unsere CD Release-Party. Ihr habt die Möglichkeit die CD direkt zu erwerben und dazu gleich ein Signum zu bekommen ;-)
Also, man sieht sich!
groovige Grüße von,
KLARTEXT-OSTROCK
Di
07
Okt
2008
Hallo Freunde!
das Warten hat nun endlich ein Ende, die erste gemeinsame CD "Das Leben ist Bunt" ist nach fast zweijähriger Arbeit auf dem Markt.
Aber wie ein altes Sprichwort sagt, was lange dauert wird gut.
Bestellen könnt Ihr die CD unter folgender E-Mail Adresse
mariolakotta1@freenet.de
oder über
klartext-kontakt@freenet.de
KLARtext - (Deutschrock) wünscht Euch viel Spass beim hören der CD